Die Geschichte vom HäuserRingDorf - Pinkrubi - Claudia Weißflog

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Claudia Weißflog
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Die Geschichte vom HäuserRingDorf

Häuser-Ring-Dorf
Es war einmal ...
Nein, diese Geschichte beginnt anders.
Am Fuße des "RubiStein" liegt der kleine charmante Ort "PinkHausen", mein HäuserRingDorf. Hier bin ich als Goldschmiedin auch die Baumeisterin und Dorfplanerin. Die edlen Baumaterialien stammen alle aus der unmittelbaren Umgebung - meiner Werkstatt. Die Dächer bestehen aus Farbelsteien, die ich dafür einschleifen lasse. Brillante Fenster oder Turmspitzen zieren einige der ArchitekturRinge.
Kommen Sie mit, ich lade Sie zu einem Rundgang ein.
Durch das „Torhaus“ mit seinem schönen blauen Dach gelangen Sie in diesen Ort und recht bald stehen Sie auch schon am Marktplatz.
Dort befinden sich die imposante Kirche „Ecclesia“ mit ihrer schlichten klassischen Fassade und das „TreppenHaus“. Mit seinen gotischen Giebeln zeugt es von der Historie des Dorfes.
Gegenüber schauen Sie auf das „Alte Rathaus“, das trotz seines Namens jüngeren Datums ist.
Attraktiv und eindrucksvoll präsentiert sich „Mathilde“. Mathilde hat ein berühmtes Vorbild: den Hochzeitsturm auf der Darmstädter Mathildenhöhe ... und auch in meinem Dorf ist hier das Standesamt.
Im „Casa Verde“ gleich nebenan können Sie mit italienischem Flair übernachten.
Ein beliebter Treffpunkt ist die "Vinothek". In freundlich entspannter Athmosphäre und bei einem guten Glas Wein kommen Sie hier schnell ins Gespräch mit anderen Gästen.
Die am Park liegende sehenswerte „Orangerie“ bietet als Veranstaltungsraum genügend Platz für einen Kunsthandwerkermarkt.
Mit dem „House Of Hope“ ist das Dorf weit über seine regionalen Grenzen bekannt geworden. Für die hier stattfindenden interreligiösen -und kulturellen Feierlichkeiten „Coexist“, kommen viele Menschen von weit her angereist.
Auf der Sonnenseite der schicken „BogenVilla“ gedeiht eine herrliche Bougainvillea, die im „Greenhouse“, unserem Gewächshaus gezüchtet wurde.
Die grazile „Villa Rosa“ befindet sich in ruhiger Ortsrandlage und am anderen Ende des Dorfes die Schule mit dem spanischen Namen „Cielo Azul“.
Auf einem nahegelegenen Hügel wacht seit jeher das mächtige „Castello“ mit seinen vier Türmen über die Geschicke des Ortes.
Wegen der „Sternwarte“, die etwas entfernt auf der „Himmelsbreite“ gebaut wurde, haben sich einige Wissenschaftler hier niedergelassen. In ganz klaren Nächten und wenn das Teleskop besonders gut geputzt ist, kann man sogar das "Kreuz des Südens" auf der südlichen Hemisphäre erblicken.
Die alte Zugstrecke soll reaktiviert werden, dann wird nach umfangreichen Sanierungsarbeiten auch der „Bahnhof“ wiedereröffnet.
Mir liegen Pläne für ein „Doppelhaus“ vor, sobald die Finanzierung steht, kann der Grundstein dafür gelegt werden.
Bis dahin bin ich in meinem Haus auf Rädern, dem „Wohnmobil“ unterwegs.
Immer wieder passiert etwas Ungewöhnliches im Dorf, das für eine gewisse Zeit Unruhe bereitet: Sobald ein HäuserRing verkauft ist, verlässt er das Dorf mit seiner neuen Besitzerin und wird an deren Hand andere Orte kennenlernen und an anderen Orten stehen.
Die verbleibenden Häuser sind dann besorgt und traurig und rücken näher zusammen. Aber irgendwann öffnen sie wieder ihre Herzen und schaffen Platz für neue Gebäude in ihrer Mitte.
So befindet sich das Dorf stets im Wandel und im Werden ...
und seine Geschichte ist auch eine Geschichte vom Loslassen und Öffnen und Willkommen heißen ... und sie wird immer weitergeschrieben.



Goldschmiede Werkstatt PinkRubi - Claudia Weißflog, Am Köllenberg 19, 34516 Vöhl
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